350 Jahre Großer Stadtbrand in Borna

Am Mittwoch, den 19. September 2018 um 19.00 Uhr fand im Stadtkulturhaus ein Vortrag von unserem Vereinsmitglied Frau Engelmann: „Der Stadtbrand in Borna 1668“ in unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit dem Museum und dem Heimatverein vor zahlreichen Interessenten statt.

Vor 350 Jahren zerstörte ein verheerender Stadtbrand große Teile der Stadt Borna.
Zum Gedenken an diese Katastrophe wird Annemarie Engelmann in ihrem Vortrag Ursachen, Verlauf und Folgen des Brandes anhand von Akten und Zeugnissen des Wiederaufbaus erläutern.

Blick vom Reichstor am Abend

Am 14.September 2018 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr konnten die Besucher das Museums der Stadt besuchen, sich die neue Ausstellung Schule&Kohle anschauen sowie einen Blick vom Reichstor am Abend genießen.

Die zahlreichen Gäste haben die Idee die vom Verein organisiert wurde sehr gern angenommen und fragen ob für das nächste Eventshopping eine Wiederholung geplant ist.

Das kleine Salontheater

ein Miniaturtheater aus der Landeshauptstadt war am 04.08.2018 zu Gast im Museum der Stadt Borna. Das ganze Theater ist so klein das es auf einem Tisch passt.
Zu sehen waren um 14:30 Uhr „Drei Haselnüsse für Achenbrötel“ und um 17:30Uhr „Die Zauberflöte“

Leider passte der goldene Schuh an keinen Fuß einer jungen Dame aus dem Publikum, so musste der Prinz dann doch weiter suchen bis er seine Braut in dem kleinen Salontheater aus Dresden fand. Und so folgten dann Aschenbrödel sehnsuchtsvolle Blicke, als sie mit ihrem Prinz in der erfrischend winterlichen Kulisse des Moritzburger Schlosses verschwand.

Lindholmvortrag

Marcus Barthel am Lindholm-Harmonium
mit dem Werk „Ein Maientag“ von Sigfrid Karg-Elert, 1909.
Dieses Werk wurde Olof Lindholm gewidmet.

Die Schülerinnen des Gymnasiums „Am Breiten Teich“ Helen Nehdo und Elisa Kolossa präsentierten am 27. Juni 2018 im Museum Borna ihre Besondere Lernleistung (BELL), die sich mit dem Thema der Enteignung von Privatbetrieben in der DDR auseinandersetzten.
Im Besonderen haben sie die Enteignung der Bornaer Harmoniumfabrik „O. Lindholm“ (Inh. Joachim Weischet) untersucht und für ihre BELL ausgewertet.
Ihre Ergebnisse sind eine Pionierarbeit auf diesem Gebiet, da das Thema Enteignung in der DDR nur gering aufgearbeitet ist.
Unter den zahlreich interessierten Gästen konnte auch der Tobias Weischet, Sohn von Joachim Weischet, und eine Anzahl ehemaliger Arbeiter der Firma „O. Lindholm“ bzw. VEB Cembalobau Borna begrüßt werden.

Digitales Stadtmodell

Digitales Stadtmodell

Um die Ereignisse der Reformation in Borna „zu erleben“ schauen Sie sich das digitale Stadtmodell im Museum der Stadt Borna an auch zu sehen im Film auf der genannten Seite.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.