Hans Bajohra

Hans BajohraSehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie zu unserer Ausstellungseröffnung
„Hans Bajohra – von 1955 bis 1988 im Dienste der LVZ Borna/Geithain“
am Montag, den 3. Dezember 2018, 16.00 Uhr
in das Museum Borna ein.

Hans Bajohra (Jahrgang 1924) war Pressefotograf mit Leib und Seele.
Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 1988 war er für die Leipziger Volkszeitung in den Kreisen Borna und Geithain unterwegs – ob Tag des Bergarbeiters, Schuleinweihnung, Auszeichnungen, Planerfüllung in der Landwirtschaft usw., der Fotoapparat war immer griffbereit.
In seiner Schaffenszeit bei der LVZ entstanden so tausende von Fotos, die heute einen Teil des Bestandes der Fotothek des Museums Borna ausmachten.
Mit Unterstützung der Lokalredaktion Borna der LVZ möchten wir einen kleinen Teil des Schaffens von Hans Bajohra im Gedenken seines 30. Todestages bis zum 10. Februar 2019 im
Sonderausstellungsraum des Museums präsentieren

Tagung und Festveranstaltung

zum 20-jährigen Bestehen der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis am 20.-21. November 2018.

Veranstaltungsort:
Evangelisches Zentrum Ländlicher Raum
Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis
Pestalozzistraße 3, 04654 Frohburg OT Kohren-Sahlis
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!

Parken: Parkplatz hinter der Heimvolkshochschule,
Marktplatz und Parkplatz Montottone/Friedensstraße (kostenpflichtig)
Diese Tagung wird mit Mitteln der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens gefördert.

Programm und Anmeldung

Mitgliederversammlung 2018

MitgliederversammlungAm 14. November 2018 fand im Museum unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden, wurde nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit der Jahresbericht des Vorstandes und der Kassenprüfungsbericht verlesen.
Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes und einer angeregten Diskussion hielt das Vereinsmitglied Bergner noch mal seinen Festvortrag anlässlich des 150. Todestages des Orgelbauers Urban Kreutzbach.
Mit einer Vorausschau der Aktivitäten des Museums für das Jahr 2019 durch die Leiterin Frau Kämpfner endete die Mitgliederversammlung.

350 Jahre Großer Stadtbrand in Borna

VortragAm Mittwoch, den 19. September 2018  wurde im Stadtkulturhaus in unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit dem Museum und dem Heimatverein ein Vortrag von unserem Vereinsmitglied Frau Engelmann gehalten. Das Thema „Der Stadtbrand in Borna 1668“  zog zahlreiche Interessenten an.

Vor 350 Jahren zerstörte ein verheerender Stadtbrand große Teile der Stadt Borna.
Zum Gedenken an diese Katastrophe erläuterte Annemarie Engelmann   anhand von Akten und Zeugnissen des Wiederaufbaus die Ursachen, den Verlauf und die Folgen des Brandes.

Das kleine Salontheater

ein Miniaturtheater aus der Landeshauptstadt war am 04.08.2018 zu Gast im Museum der Stadt Borna. Das ganze Theater ist so klein, dass es auf einen Tisch passt.
Zu sehen waren um 14:30 Uhr „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und um                                                                      17:30Uhr „Die Zauberflöte“.

Leider passte der goldene Schuh an keinen Fuß einer jungen Dame aus dem Publikum, so musste der Prinz dann doch weiter suchen bis er seine Braut in dem kleinen Salontheater aus Dresden fand. Und so folgten dann Aschenbrödel sehnsuchtsvolle Blicke, als sie mit ihrem Prinz in der erfrischend winterlichen Kulisse des Moritzburger Schlosses verschwand.

Lindholmvortrag

Marcus Barthel am Lindholm-Harmonium
mit dem Werk „Ein Maientag“ von Sigfrid Karg-Elert, 1909.
Dieses Werk wurde Olof Lindholm gewidmet.

Die Schülerinnen des Gymnasiums „Am Breiten Teich“ Helen Nehdo und Elisa Kolossa präsentierten am 27. Juni 2018 im Museum Borna ihre Besondere Lernleistung (BELL), die sich mit dem Thema der Enteignung von Privatbetrieben in der DDR auseinandersetzten.
Im Besonderen haben sie die Enteignung der Bornaer Harmoniumfabrik „O. Lindholm“ (Inh. Joachim Weischet) untersucht und für ihre BELL ausgewertet.
Ihre Ergebnisse sind eine Pionierarbeit auf diesem Gebiet, da das Thema Enteignung in der DDR nur gering aufgearbeitet ist.
Unter den zahlreich interessierten Gästen konnte auch Tobias Weischet, der Sohn von Joachim Weischet, und eine Anzahl ehemaliger Arbeiter der Firma „O. Lindholm“ bzw. VEB Cembalobau Borna begrüßt werden.

Digitales Stadtmodell

Digitales Stadtmodell

Um die Ereignisse der Reformation in Borna „zu erleben“ schauen Sie sich das digitale Stadtmodell im Museum der Stadt Borna an. Auch zu sehen im Film auf der genannten Seite.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.