Tagung zur Entwicklung der sächsischen Dörfer nach 1989

vom 10.05 – 11.05.2019 in der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis.

Veranstaltungsort:
Evangelisches Zentrum Ländlicher Raum
Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis
Pestalozzistraße 3, 04654 Frohburg OT Kohren-Sahlis
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei!

Bitte melden Sie sich bis zum 3. Mai 2019 an:
Fax: 034344 / 61861
E-Mail: info@hvhs-kohren-sahlis.de
Teilnehmerbetrag: 20 € (inkl. Mittagessen und Kaffee)
Parken: Parkplatz hinter der Heimvolkshochschule, 

Programm und Anmeldung

Mode im Wandel der Zeit

Zu sehen sind die Keramiken am Edeka Parkplatz, früher und heute, das neuste Projekt des Vereins und andere Beteiligten unter Leitung von Frau Raabe (geprüfte Gästeführerin). Siehe Beitrag im lokalen Teil der LVZ vom 26.03.2019 (Bilder Archiv Museum Borna)

Der Bornaer Kasper einst und heute

Am 20.03.2019 um 18:00 Uhr lud Michael Frank
alle Interessierte ins Stadtkulturhaus ein.
Er erzählte uns vom Leben des Bornaer Puppenspielers Hans Frannek und seinem Nachfolger und unterhielt Alle mit kleinen Spielszenen. Zu sehen waren die Original-Handpuppen aus der Werkstätte „Bornaer Handspielpuppen Gerhard Stiehl – Zedtlitz“ und andere Handpuppen von einst und heute.

Puppen von unserem Mitglied Annerose Kämpfer (Museumspädagogin)

Unsere Zukunft hat schon begonnen

Am Mittwoch, den 13.03.2019, um 17 Uhr wurde im Museum der Stadt Borna
die Wanderausstellung des Archiv Bürgerbewegung e.V. Leipzig eröffnet.
Herr Walter Christian Steinbach, Regierungspräsident a.D., wird sein Buch „Eine Mark für Espenhain“ vorstellen.
Die Ausstellung wurde um Objekte der museumseigenen Sammlung erweitert und bietet ein thematisches museumspädagogische Programm an.

Weitere Veranstaltungen im Begleitprogramm:
18.4.2019, 10.00 Uhr (für Schulen) und 14.00 Uhr Druckworkshop am Gründonnerstag
18.5.2019, 14:00 Uhr Zeitzeugengespräch anlässlich der friedlichen Revolution vor 30 Jahre
16.6.2019, 14.00 Uhr Busexkursion mit Walter Christian Steinbach vom Museum aus zu den Schauplätzen des „Espenhainbuches“

Hans Bajohra (verlängert)

Hans Bajohra„von 1955 bis 1988 im Dienste der LVZ Borna/Geithain“
die neue Sonderausstellung im Museum Borna.

Hans Bajohra (Jahrgang 1924) war Pressefotograf mit Leib und Seele.
Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 1988 war er für die Leipziger Volkszeitung in den Kreisen Borna und Geithain unterwegs – ob Tag des Bergarbeiters, Schuleinweihnung, Auszeichnungen, Planerfüllung in der Landwirtschaft usw., der Fotoapparat war immer griffbereit.

In seiner Schaffenszeit bei der LVZ entstanden so tausende von Fotos, die heute einen Teil des Bestandes der Fotothek des Museums Borna ausmachten.
Mit Unterstützung der Lokalredaktion Borna der LVZ möchten wir einen kleinen Teil des Schaffens von Hans Bajohra im Gedenken seines 30. Todestages bis zum 03. März 2019 im Sonderausstellungsraum des Museums präsentieren.

Präsentation der digitalen Wissensbasis

digitale WissensbasisAm Dienstag den 15.01.2019 präsentierte 
Dr. Susanne Baudisch
im Bürgerhaus „Goldener Stern“ in Borna
das Findbuch der Findbücher,
die digitale Wissenbasis. 

Borna gehört zu den Städten, deren älteste Namenbelege forschungsseitig immer wieder neu hinterfragt werden oder zumindest ausreichend Diskussionsstoff bieten. Doch diesmal geht es nicht um die erste Erwähnung des Ortsnamens Borna für die heutige Stadt südlich von Leipzig. Es steht vielmehr die erste Erwähnung Bornas in der Qualität als Stadt des Mittelalters im Fokus der Betrachtung.
Diese erste urkundliche Überlieferung, die darauf schließen lässt, dass Borna die Rechtsqualität einer Stadt besaß, datiert in das Jahr 1318: In einer Urkunde des Niederadligen Heinrich von Greifendorf, Burgmann in Borna, die dieser am 2. September 1318 zugunsten des Clarissenklosters in Weißenfels ausstellen ließ, werden als letzte Zeugen namentlich erwähnt: Heinrich, (der) Schultheiß (Henricus scultetus), Conrad von Altenburg (Conradus de Aldinburg) und Konrad, (der) Schreiber (Conradus scriptor), sämtlich Bürger in Borna (cives in Burnis). — Die Urkunde mit dem Siegel Heinrichs von Greifendorf ist im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden als Original erhalten (OU Nr. 2141 (A), Pergament).

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und dem Museum der Stadt Borna.

Digitales Stadtmodell

Digitales Stadtmodell

Um die Ereignisse der Reformation in Borna „zu erleben“ schauen Sie sich das digitale Stadtmodell im Museum der Stadt Borna an. Auch zu sehen im Film auf der genannten Seite.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.